Wenn Sie sich diese Frage stellen, dann schauen sie sich doch einfach mal diese Bilder näher an. Sie sind während einer Präsentation anlässlich "Tag der offenen Tür im Tierheim", entstanden. Nicht im Einsatz.


Der Hundeführer geht mit seinem Hund in soziale Einrichtungen. Dort werden Behinderten, Kindern und alten Menschen mit Hilfe des Hundes das Tor zur Außenwelt geöffnet. Man nennt das Schaffen einer Kommunikationsbrücke. Die Leute haben endlich wieder ein Gesprächsthema, über das sie mit anderen Menschen kommunizieren können, sie können den Hund fühlen, dirigieren/kommandieren und er ist auch ein geduldiger Zuhörer. Er begrüßt sie freudig und bettelt gern um Leckerlies.
Da in der Regel immer der selbe Hund in die Einrichtung kommt, bezeichnen sie den Hund als "ihren" Hund. Sie warten auf den Tag, wenn er sie wieder besucht. Dieser Tag ist ein festgelegter Wochentag, so dass sie auch darauf vertrauen können. Es gibt Bewohner, die immer wieder auf diesen einen Tag in der Woche warten. Das nennt man auch Strukturierung des Tagesablaufs.
16-07-2003
Heute war wieder Besuchstag mit meinen Therapiehunden. Erkennen Sie den jungen Mann? Das ist Benni. Wir hatten uns am Tag der offenen Tür im Tierheim kennen gelernt. Inzwischen wurde ich mit meinen Hunden herzlich zu der Gruppe nach Hause eingeladen. Klar, dass sie nun auch mal ein Baby von Holly kennen lernen wollten. Baddie durfte heute also mit. Benni wollte nun unbedingt fotografiert werden und seine Mutti stimmte der Veröffentlichung zu.
11.12.2005
Inzwischen habe ich mit einigen anderen Interessenten einen gemeinnützigen
Verein gegründet.
"Therapiebegleitung mit
Tieren und Musik e.V."
Er steckt noch in den Anfangsschuhen, bin aber überzeugt, dass auch dieser
Verein durch seine ehrenamtlichen Mitarbeiter mit seinem weiten Betätigungsfeld viel Gutes tun kann.